Lesermeinung: Wolf-Rüdigers schwerer Gang zum Arbeitsamt

Einige Rezensionen zum Buch (Kurzgeschichte)

Eine humorvolle Lektüre, übertrieben,*überspitzt*, mit einem Fünkchen Wahrheit. Lesermeinung:




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Marlies Hanelt

Ganz ehrlich, dieses e-book hat mich schallend lachen lassen. Kenne den Behördenirrgarten nur allzu gut
Wolf-Rüdigers schwerer Gang zum Arbeitsamt 

Wolf Rüdigers schwerer Gang zum Arbeitsamt (Kindle Edition)2. Januar 2013
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wolf-Rüdigers schwerer Gang zum Arbeitsamt (Kindle Edition)
Die Autorin hat ein sehr aktuelles Thema aufgegriffen, und sehr humorvoll verpackt.
Zumal Wolf Rüdiger, ein Mitvierziger, immer noch bei seiner Mutter wohnt, und diese
so ihre eigenen Lebensansichten, nicht auf dem neuesten Stand befindlich, hat, steht Wolf Rüdiger
zwischen seiner Mutter, dem Arbeitsamt und seiner Unfähigkeit, Computern gegenüber.
30 Jahre denselben Job als Finanzbuchhalter und keine Ahnung, wie er seiner Mutter
diesss, für ihn ebenfalls, neue Problem unterbreiten soll. Der ,,Behördenhengst,,
wiehert.....Eine Kurzgeschichte, die es in sich hat. Viele werden sich darin wiedererkennen.
Empfehle darum diese Kindle-Edition und kann sie nur wärmstens ans Herz legen.
Ein grosses Lob an dich Rita.
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5.0 von 5 Sternen Für Zwischendurch lesenswert28. Mai 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wolf-Rüdigers schwerer Gang zum Arbeitsamt (Kindle Edition)
Ich habe dieses eBook meiner Sammlung hinzugefügt, da ich den Titel sehr interessant fand.
War nicht jeder schonmal im Arbeitsamt (Oder sonst bei irgendeinem Amt)
und hat gehofft, es schnell wieder verlassen zu können?

Genauso geht es auch Wolf-Rüdiger, in dieser kleinen Geschichte, die so, oder so ähnlich, wahrscheinlich jeden Tag
im wahren Leben statt findet.

Recht schnell findet man sich in die Figur des Wolf-Rüdiger (Wie kommt man auf diesen sensationellen Namen? :-D )
und beginnt, ob seiner Versuche der Arbeitslosigkeit zu entfliehen, zum Schmunzeln. Die Länge und Kapitel sind genau richtig,
um mal schnell in der U-Bahn, dem Bus oder beim Warten allgemein ein wenig zu lesen.

(Anmerkung: Ich selbst bin Indie-Autor auf Amazon und stehe mit der Autorin auf diversen sozialen Netzwerken in Kontakt.
Diese Rezension spiegelt aber nur meine eigene Meinung wieder. Und ich habe das eBook mit Geld erworben, wie
jeder andere auch.)
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch ich weiß ein Lied6. November 2012
Von 
Elsa Rieger (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Wolf-Rüdigers schwerer Gang zum Arbeitsamt (Kindle Edition)
davon zu singen. Als die Buchhandlung, mein 2. Wohnzimmer über vierzig Jahre lang, schließen musste, stand ich da. Vor der Referentin auf dem Arbeitsamt. Ist man über fünfzig, bekommt man keine Arbeit mehr. Schon gar nicht, wenn man, wie es heißt, „überqualifiziert“ ist. Übersetzt heißt das, man ist zu teuer, weil die vielen Arbeitsjahre gehaltstechnisch angerechnet werden müssen. Junge Kräfte sind billiger, ganz klar.

Meine Güte, fast auf jeder Seite des Buchs
musste ich nicken, grinsen, „genau!“ sagen, die Autorin hat das echt auf den Punkt gebracht. Der aufgeblasene Apparat, die wenig empathischen Berater, denen man so was von wurscht ist, die Not, in der man steckt, gerät man in die Arbeitslosigkeit.
Ganz köstlich auch das Gespräch mit dem Herrn „Fallmanager“, der dem armen Kerl den Entwurf seiner Bewerbung um die Ohren haut. Woher sollte Wolf-Rüdiger (ebenso wie ich), die wir Jahrzehnte keine Bewerbungen schreiben mussten, wissen, wie man das heutzutage macht? Aber statt zu helfen, wird man gemaßregelt, ja, so ist das.

Und dann das Klinkenputzen
diese Demütigung, abschätzig von Personalchefs in Firmen gemustert zu werden, mit dem Ergebnis, dass man zu alt und zu teuer ist. Einen Job annehmen, für den man überqualifiziert ist und unterbezahlt wird, das alles ist zum aus der Haut fahren, aber leider geht es vielen Menschen so wie Wolf-Rüdiger und mir. Schlechte Zeiten sind das.

Mit leichter Hand erzählt
die Autorin diesen Canossa-Gang des Protagonisten. Wer jemals arbeitslos war oder ist, wird sich nicht mehr allein fühlen, wenn er das Büchlein gelesen hat.
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